Kategorie-Archiv: Allgemein

Kultur- und Federtaschen aus Resten genäht

Die Idee ist so einfach wie genial: Aus dem Material alter Werbebanner, die einst Fassaden und Bühnen schmückten, entstehen an der Katholischen Schule Altona derzeit handgefertigte Kultur- und Federtaschen mit praktischem Klett- oder Reißverschluss.

Neunt- und Zehntklässler der Stadtteilschule am Dohrnweg sind seit mehreren Wochen mit viel Geschick dabei, große Kunststoffbahnen zu zerteilen, Einzelteile auszuschneiden und daraus mit der Nähmaschine Neues zu erschaffen. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind wirklich hochmotiviert.
In der letzten Woche haben sie sogar freiwillig Überstunden gemacht – für den guten Zweck“, freut sich Schulleiterin Eike Eichmann, die die Lerngruppe anleitet. Denn der Erlös aus dem Taschenverkauf ist für die Partnerschule Divino Nino Jesus im argentinischen Iguazu vorgesehen.

Interessenten können ihre Taschenbestellung – gegen eine Spende von mindestens 7 EUR pro Stück – direkt an das Sekretariat der Schule richten: sekretariat@kath-schule-altona.kseh.de

Bild v.l.n.r.: Die Zehntklässlerinnen Geneda, Celina und Nina von der Katholischen Schule Altona nähen Taschen aus alten Werbebannern – für den guten Zweck. (Foto: E. Eichmann)

Besuch vom Staatsorchester Hamburg

Am  20.10.2020 hatten die Schüler der 4. Klassen Besuch vom Hamburgischen Staatsorchester:  Frau Clara Bellegarde (aus Paris gebürtig), Solo-Harfinistin des Staatsorchesters Hamburg,  hatte ihre Harfe mitgebracht und stellte ihr riesiges, wunderschönes und beeindruckendes Instrument auf der Bühne unseres Musikraumes den Kindern der 4. Klasse vor.

Aufmerksam lauschten alle Schüler*innen den Klängen des Harfenspieles. Dabei konnte Frau Bellegarde dem Instrument die verschiedensten Klangfarben und Töne entlocken. Besonders beeindruckend waren dabei auch die beiden von ihr vorgetragenen Werke für Harfe: Der „Chanson dans la nuit“ von Carlos Salzedo und das „Impromtu für Harfe solo op.86“ von Gabriel Faure.

Die französische Harfenspielerin musste auch sehr viele interessierte Fragen unserer Viertklässler beantworten. So erfuhren die Schüler z.B., dass Frau Bellegarde schon seit dem 6. Lebensjahr Harfe spielt und täglich mehrere Stunden übt.  Dass Corona z.Zt. verhindert, mit dem Staatsorchester häufiger wie gewohnt auftreten zu können, erzählte Frau Bellegarde ebenso wie von der Schwierigkeit, dieses große Instrument in unsere Schule zu transportieren. Dieses beeindruckende und große  Instrument einmal so hautnah und direkt vor sich zu sehen und zu hören, war schon ein ganz besonderes Erlebnis. Dabei erklärte Frau Bellegarde auch, dass auf einer Harfe die Seiten farbig markiert seien, damit sie als Harfe-Spielerin sich leichter unter den vielen, vielen Saiten ihres Zupfinstruments orientieren kann.

Schade, dass dieser 45-minütige Besuch so schnell vorüber war. Dies war sicher eine  gelungene, beeindruckende und außergewöhnliche Musikstunde für unsere vierten Klassen!

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Totengedenken zu Allerheiligen und Allerseelen

Heute haben wir zwei Gottesdienste zu den Festen Allerheiligen und Allerseelen gefeiert. Dabei wurde auch unserer Toten gedacht. Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer brachten eine Kerze nach vorn, die an der Osterkerze entzündet und auf unserem Gedenkkreuz aufgestellt, ein Gedenken ausdrücken soll. In einer stillen Minute und einem anschließenden Gebet brachten wir unsere Anliegen vor Gott. Nach dem Gottesdienst brannten die Kerzen vor dem Muttergottesbild unserer St.-Theresien-Kirche weiter.

Kunstwerke nachstellen – WPK Kunst Klasse 9/10

Die Schülerinnen und Schüler des WPK Kunst sollten während des Fernunterrichtes Kunstwerke nachstellen. Dazu suchten sie im Internet Kunstwerke aus und überlegten sich, wie sie die Werke mit wenigen Handgriffen nachstellen können. Familienmitglieder wurden gebeten, sie „in Szene gesetzt“ zu fotografieren. Die Ergebnisse sprechen für sich!

Herzlichen Dank allen Künstler*innen. Ein besonderer Dank geht an Ivana, Krisha, Hager, Olivia, Daniel, Filipe, Samuel, Maurice, Carlos, Herbert und Stavros für ihre Bereitschaft, an dieser kleinen Ausstellung teilzunehmen!

Zehn Tage nach Pfingsten feiern wir am Donnerstag, mitten in der Woche, ein großes Fest: Fronleichnam.

Jede Katholikin und jeder Katholik weiß sicherlich, dass wir an diesem Tag keine „frohe Leiche“ feiern. Und dennoch wird kaum jemand eine befriedigende Antwort geben können, was wir denn eigentlich an diesem Tag oder am Wochenende danach feiern.

Wir denken zurück an den Donnerstag vor Ostern, den Gründonnerstag, an dem Jesus vor seinem Tod mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gefeiert hat. Beim Essen das Leben teilen, wie Jesus es getan hat, und damit einen Vorgeschmack auf den Himmel spüren, so etwa drückt es der Autor am Ende des ZDF-Films aus, den wir unten verlinkt haben, und den Sie sich gern einmal anschauen dürfen. 

Für Jugendliche und Erwachsene: https://www.youtube.com/watch?v=jvP3EOaMkps

Für die Kinder wird es etwas einfacher und kürzer erklärt. Schauen sie es sich doch mit Ihren Kindern zusammen an. Es lohnt sich.

Für Kinder: https://www.youtube.com/watch?v=ZWpmWuR2Wd8

Wenn aus guten Wünschen Sonnenblumen werden

Diese Wünsche fielen auf wirklich fruchtbaren Boden: Zum Osterfest schrieben 24 Achtklässler der Katholischen Schule Altona gemeinsam mit Lehrerin Tanja Mittendorf ihre guten Wünsche für die Bewohner des benachbarten Senioren- und Pflegeheims auf.

Anschließend dekorierten sie ihre Grüße mit kleinen Zeichnungen und Schokoladeneiern und überbrachten sie. Und die Freude bei den Adressaten war riesig.

„Das kam so toll an bei den Senioren. Immer und immer wieder haben wir ihnen die Briefe vorlesen müssen“, berichtet Hausleiterin Birgit Heitmann. Und gemeinsam überlegten sie, wie sie etwas zurückgeben könnten.

Wenn aus guten Wünschen Sonnenblumen werden

Kunsttherapeutin Christina Bastien hatte eine Idee: „Ich hatte in dieser Zeit das Gefühl, es bräuchte etwas mit Perspektive. Das täte uns allen gut. So haben wir mit Sonnenblumen-Saatgut gearbeitet und es zunächst im Flur hinter dem Fenster hochgezogen. Anschließend ging es auf die Dachterrasse zum Abhärten – denn es sollte ja ein Geschenk für den Schulgarten werden“.

Wenn aus guten Wünschen Sonnenblumen werden

So hatten zunächst die älteren Bewohner ihre Aufmerksamkeit auf etwas gerichtet, das wächst und sich entwickelt. Und das in einer Zeit, in der viele soziale Kontakte nicht mehr möglich waren.

Wenn aus guten Wünschen Sonnenblumen werden

Zugleich wuchs da ein Geschenk für die junge Generation heran. Und die freute sich nicht nur bei der jetzt erfolgten Übergabe – sondern packte mit Schaufel und Gießkanne an. Seitdem wachsen am Dohrnweg Sonnenblumen, die nicht nur die Schulgemeinschaft erfreuen, sondern auch die „Schul-Bienen“ auf dem Dach.

Wenn aus guten Wünschen Sonnenblumen werden

Gruppenfoto oben (v.l.n.r.): Kunsttherapeutin Christina Bastien, Hausleiterin Birgit Heitmann, Schulleiterin Eike Eichmann, Jesse, Lara, Lehrerin Tanja Mittendorf

Impuls für den kommenden Sonntag

Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: „Gebete verändern die Welt nicht,“ wirklich nicht? „Warum denn überhaupt beten?“, es ändert sich ja doch nichts… so zweifeln und verzweifeln viele Menschen.

Aber der Satz des klugen Menschen, es war Albert Schweitzer (der Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist), geht weiter: 

„Gebete verändern die Welt nicht,  

aber Gebete verändern die Menschen. 

Und die Menschen verändern die Welt.“ 

Im Gebet nähern wir uns Gott an (in Lob und Dank, aber auch in Schreien der Not, im Bekenntnis unserer Schwäche, im Aufbegehren, weil alles so schrecklich ist). Und indem wir so beten, nicht fordernd, nicht zuerst bittend, werden wir verändert. Wir erkennen, was uns Gott schon alles geschenkt hat, uns jeden Tag neu schenkt, und wir nehmen die Schwierigkeiten an. 

So können wir hinausgehen in den Alltag unseres Lebens. Und, dass haben viele schon erlebt, so veränderte Menschen, verändern ihre Umgebung, verändern die Welt. Dann sind wir die Hände Jesu, die in der Kreuzdarstellung am Korpus in der Taufkapelle unserer St.-Theresien-Kirche fehlen. 

Jesu Hände, die helfen, wo es dringlich ist, Jesu Hände, die zärtlich sind, wo Menschen sich lieben, Jesu Hände, die den Weg weisen, wo Menschen unsicher sind und suchen.

Im Evangelium des heutigen Sonntags heißt es:

„Ich bin in meinem Vater,

ihr seid in mir

und ich bin in euch.“

(Joh 14, 20–21)

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag …..

Ja, du bist, Sie sind gemeint. Herzlichen Glückwunsch!

Alle, die an Jesus Christus glauben, haben an diesem Wochenende Geburtstag.

Mit Pfingsten beginnt die Geschichte derer, die durch den Heiligen Geist von ihm hören. Jetzt sind sie nicht mehr verzagt und mutlos. Nein, sie gehen in alle Welt. Sie erzählen allen Menschen von der unendlichen Güte Gottes. Von den Schönheiten seiner Welt, der wundervollen Natur, dem Menschen, der gut sein kann, wenn er denn möchte.

Ich habe bewusst nicht gesagt, es ist der Geburtstag der Katholischen Kirche. Nein, ich glaube, dass Gottes Geist auf alle Menschen guten Willens herabkommen will. Egal welcher kirchlichen Gemeinschaft sie angehören. Und ich bin mir sicher, dass sein Geist uns, seine Kinder, seine Kirche, nicht verlässt.

AK Schulseelsorge

8. Mai – Tag der couragierten Verantwortung

Der 8. Mai 1945 gilt für Deutschland als Tag der Befreiung. Dieser Tag reiht sich ein in die historische Kette, die über Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933 in die Massenschlachten des Zweiten Weltkrieges und nach Auschwitz führte. Dieser Krieg ließ Europa in Schutt und Asche zurück. Deutschland wurde besetzt und geteilt, seine Ostgebiete annektiert. 55 Millionen Menschenleben, davon 25 Millionen Zivilisten, hatte der Krieg gefordert – mehr als jeder Krieg der Menschheitsgeschichte.

Am 8. Mai 1949 verabschiedete der Parlamentarische Rat, Abgeordnete und Minister aus den Ländern, das Grundgesetz. Das Grundgesetz war der Motor für die geglückte Modernisierung und Umgestaltung der deutschen Gesellschaft. Demokratie ist nicht irgendwann einmal vom Himmel gefallen und dann für immer da. Demokratie, das haben wir in den folgenden Jahrzehnten gelernt, muss man lernen, immer wieder. Demokratie beginnt in der Schule, sie ist ein Lebensprinzip. Demokratie ist eine Gemeinschaft, die ihre Zukunft miteinander gestaltet – nach den Regeln, über die man miteinander bestimmt hat.

Zukunft! Miteinander! Gestalten!

Das ist Demokratie. Und sie findet an jedem Tag statt.

Der 8. Mai ist für unsere Schulgemeinschaft ein Tag der couragierten Verantwortung: Grundrechte verteidigen, gegen Entsolidarisierung, gegen ungezügelte Ökonomie, gegen Rassisten und Ausländerhasser, gegen die Zerstörung unserer Welt. Für eine menschenwürdige Welt bitten wir Gott an diesem Tag um die nötige Kraft gegen Selbstüberforderung und beten das Gebet der Vereinten Nationen:

„Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.“

Johannes Pricker, Schulpfarrer

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Richard von Weizsäcker 

Der 8. Mai 1945 markiert nicht nur das Ende des zweiten Weltkrieges in Europa, sondern auch das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, die Leid, Schrecken und den Tod von annähernd 60 Millionen Menschen über Deutschland und Europa gebracht hat. Seit 75 Jahren leben wir in Deutschland in Frieden – Grund vielleicht nicht zum Feiern angesichts der unzähligen Konfliktherde in unserer Welt, aber ein Grund zum Gedenken und zur Dankbarkeit gegenüber Gott und den vielen Menschen über alle Grenzen hinweg, die dazu beigetragen haben. Die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum 50. Jahrestag hat nichts an Aktualität eingebüßt. Er erinnert daran, was eigentlich zu dem Krieg geführt hat: das menschenverachtende System des Nationalsozialismus, das 1933 seinen Anfang nahm. Dies ruft uns zu unserer Verantwortung aus der Geschichte zu lernen und uns für Demokratie und Gerechtigkeit, für Völkerverständigung und Versöhnung einzusetzen. 

Hier ein Auszug aus der Rede des Bundespräsidenten im Jahr 1985:

„Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen. Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die Menschen, die ihn bewusst erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, dass Bombennächte und Angst vorüber und sie mit dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerrissenen Illusionen, dankbar waren andere Deutsche für den geschenkten neuen Anfang… Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen. Wir haben wahrlich keinen Grund, uns am heutigen Tag an Siegesfesten zu beteiligen. Aber wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“ 

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Gebet für die Erde aus der Enzyklika „Laudato si“ von  Papst Franziskus:

Allmächtiger Gott, 

der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist und im kleinsten deiner Geschöpfe, 

der du alles, was existiert, mit deiner Zärtlichkeit umschließt, gieße uns die Kraft deiner Liebe ein, damit wir das Leben und die Schönheit hüten. Überflute uns mit Frieden, damit wir als Brüder und Schwestern leben und niemandem schaden. 

Gott der Armen, hilf uns, die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde, die so wertvoll sind in deinen Augen, zu retten. Heile unser Leben, damit wir Beschützer der Welt sind und nicht Räuber, damit wir Schönheit säen und nicht Verseuchung und Zerstörung. Rühre die Herzen derer an, die nur Gewinn suchen auf Kosten der Armen und der Erde. 

Lehre uns, den Wert von allen Dingen zu entdecken und voll Bewunderung zu betrachten; zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind mit allen Geschöpfen auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht. 

Danke, dass du alle Tage bei uns bist.. 

Ermutige uns bitte in unserem Kampf für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden. Amen.

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