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Kann man Wasser stapeln?

Das war die Frage, die die 6. Klasse auf ihrem Ausflug im Rahmen der Hamburger Bildungswoche „Wetter. Wasser. Waterkant. 2018“ begleitete.

Die Schülerinnen und Schüler durften mit warmen und kalten Salzwasser sowie warmen und kalten Trinkwasser experimentieren. Damit man auch erkennt, ob sich die verschiedenen Wasserarten mischen oder nicht, waren sie in vier unterschiedliche Farben eingefärbt.

Wie auf den Fotos zu erkennen ist, haben sie es geschafft! Und können die Frage jetzt beantworten:

Ja, man kann Wasser stapeln!

Stephie Küster

 

 

Erntedank und Herbstfest an der KSA

Vor den Herbstferien haben sich die Schülerinnen in der Kirche versammelt, um gemeinsam das Erntedankfest zu feiern. Aus jeder Klasse wurden viele Gaben mitgebracht, die nach dem Gottesdienst an Obdachlose verteilt wurden. Die „Alimaus“ auf dem Kiez und das „Haus Betlehem“ waren dankbar über so viel Engagement der Kinder.

Das Herbstfest war bei bestem Wetter ein voller Erfolg. Da dieses Jahr so viele ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer der KSA zu Besuch waren, entwickelt sich das Fest zusätzlich zu einem Ehemaligenfest. Es war herrlich!

Unser Ausflug in die Steinzeit

Der Ausflug nach Hitzacker ins Archäologische Zentrum war sehr gut.

Als erstes sind wir mit dem Reisebus gefahren. Die Fahrt dauerte 2 Stunden, es war ein bisschen laut, aber dann ging es wieder. Nach 2 Stunden waren wir da. Direkt vor uns war ein Spielplatz, da haben wir ein bisschen gespielt. Dann kam ein Mann, er hieß Kai, er ist ein Museumspädagoge und hat uns die ganze Ausstellung gezeigt. Da waren viele Steinzeithäuser, die wir uns angesehen haben.

Nachdem Kai uns viel erzählt hat, durften wir selber eine Lehmwand bauen (das war lustig), Feuersteine bearbeiten, Getreide zu Mehl mahlen und Brot backen.

Das Brot schmeckte uns sehr gut. Nachdem wir uns gestärkt hatten, durften wir Bogenschießen und mit einem Mann namens Herrn Sommer auf dem See Einbaum fahren. Er war ganz nett zu unserer Klasse. Als die meisten gefahren sind, hatten sie Angst, dass sie ins Wasser fallen würden, ein paar andere wollten sogar ins Wasser fallen. Herr Sommer zeigte uns genau wie man das Paddel hält und wie man richtig paddelt. Das Paddeln war ein bisschen anstrengend, aber es ging.

Es war ein toller Tag und ein besonderer Ausflug mit der Klasse, weil wir so lange unterwegs waren und so viele aufregende, coole Sachen unternommen haben.

Auch im Kunst- und Gesellschaftsunterricht versuchten wir uns in die Steinzeitmenschen hineinzuversetzen und versuchten uns an Höhlenmalereien im Dunkeln mit Kohle und Kreide.

Ebenezer und Frau Küster (Klasse 6)

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Herzlichen Dank für großartiges Engagement am Malteser Social Day!

Die Mitarbeiter der Firma Concept People haben am Freitag wieder einen ganzen Tag Ihrer Freizeit für unsere Schule geopfert.

Nachdem sie vor einem Jahr bereits unsere Umkleideräume in der Turnhalle und die Bühne im Musikraum frisch gestrichen hatten, waren in diesem Jahr die Garderobenräume der Grundschule und das Treppenhausgeländer die Betätigungsfelder. Nebenbei war auch noch Zeit für die Reparatur von Klassencomputern – selbst für Fachleute manchmal eine Herausforderung.

 

Wir geben uns Mühe, unsere Räume weiterhin gut zu erhalten – dann brauchen wir im nächsten Jahr mal keine Malerhilfe, sondern können vielleicht gemeinsam mit den sympathischen Freunden von Concept People und unseren Schülern einen besonderen Projekttag gestalten…

 

Herzliche Einladung zum Herbstfest

Am kommenden Donnerstag laden wir Sie ganz herzlich zu unserem alljährlichem Herbstfest ein. Während die Kinder mit ihrem Spielepass unterwegs sind, können sie bei Kaffee und Kuchen das bunte Treiben auf unserem Schulhof genießen. Neben Henna Tattoos, Kinderschminken und Zöpfe binden lassen, warten viele Leckereien auf Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Unsere dritten Klassen bei den Waldspielen

Am letzten Freitag machten sich die Klassen 3a und 3b auf den Weg zum Altonaer Volkspark. Die Schüler und Schülerinnen erwartete ein wunderschöner Parcours durch den Park. Dank der Hilfe von vielen Eltern wurden 15 Stationen im Wald betreut. Bei guter Laune gingen die Kinder selbstständig in Gruppen durch den Wald und beschäftigten sich an einzelnen Stationen mit dem Leben im Wald. Es wurde gepuzzelt, Tiere und Pflanze bestimmt, um die Wette gerannt und vieles mehr. Nach so viel frischer Luft sind die Gruppen wieder mit dem Bus zur Schule gefahren. Das war ein toller Erlebnistag!

 

 

In Altona summt es auf dem Schuldach


Hobbyimker Maxim Weber kümmert sich um fünf Bienenvölker, die auf der Katholischen Schule Atona stehen.

Die Kinder dürfen den süßen Honig kosten – und sie lernen zugleich, warum wir die kleinen emsigen Nutztiere brauchen. Die 5. Klasse setzte auf dem Schulhof Sonnenblumen-Samen in die Erde. Darauf können sich die Bienen dann im Herbst freuen…

Ein Glas Honig aus Altona gefällig?
Den gibt’s hier: www.hamburger-stadthonig.de

(Fotos: Norbert Wiaterek)

In Altona summt es auf dem Schuldach (Fotos: Norbert Wiaterek)In Altona summt es auf dem Schuldach (Fotos: Norbert Wiaterek)

Wheelchair Basketball-WM in Willhelmsburg….da müssen wir hin

Die Sportbegeisterung vieler unserer Schüler kennt keine Grenzen, doch wie verhält es sich, wenn Menschen mit Behinderung Basketball spielen, wie geht das überhaupt und ist das noch derselbe Sport? Die 6., 8. und 10. Klassen der Katholischen Schule Altona begaben sich zusammen mit ihren Klassenlehrern nach Wilhelmsburg zur Wheelchair-Basketball-WM und erlebten dort Sport der Spitzenklasse. Schnelle Tempogegenstöße, Würfe aus unmöglichen Winkeln und irrwitzige Manöver mit den Rollstühlen. Bei Stürzen helfen sich die Athleten selbst wieder auf die Rollen. Schnell wird klar, es ist nicht derselbe Sport, es ist alles viel körperbetonter und taktischer. Wir sind uns alle einig, die Rollstuhlbasketball-WM ist ein sehenswerter und spannender Wettbewerb und wir sind froh, dabei gewesen zu sein.

Berufsinformation im Riesenrad: Future Talkder Handwerkskammer mit Neuntklässlern der Katholischen Schule Altona

Dichtes Gedränge herrscht am Morgen auf dem Hamburger Dom: Mehr als 1.000 Stadtteilschüler und Gymnasiasten nutzen die Einladung der Handwerkskammer Hamburg zum Future Talk – einem außergewöhnlichen Berufsorientierungstag für Acht- bis Zehntklässler. 42 Gondeln des Riesenrades auf dem Heiligengeistfeld stehen während des gesamten Vormittags für Informationsgespräche mit echten Experten aus verschiedenen Handwerksbetrieben zur Verfügung. Und die Bandbreite der angebotenen Berufe ist riesig. Sie reicht vom Informationstechniker, Dachdecker und KFZ-Mechaniker bis zum Fleischer, von der Bestattungsfachkraft, dem Fotografen, Friseur, und Tischler bis hin zum Raumausstatter. Paul, Eva, Jan und ihre Klassenkameraden der Katholischen Schule Altona stehen noch etwas zögerlich am Eingang zu den Gondeln. „Ich interessiere mich für den Bäckerberuf – aber das ist ja leider kein Handwerk“, mutmaßt Paul. Nur wenig später wird er das Gegenteil erfahren. „Ich backe manchmal zuhause, aber das sieht dann noch nicht so gut aus“, erklärt der Schüler selbstkritisch. Aber das könne er ja noch lernen. Auch Eva hat bereits erste Vorstellungen von Ihrer Zukunft. „Ich starte nächste Woche mit dem  Praktikum in einem Lebenshilfe-Kindergarten. Ich könnte mir gut vorstellen, Erzieherin zu werden“, meint die selbstbewusste Neuntklässlerin.

„Immer zu fünft einsteigen!“ – die Lautsprecher-Durchsagen der Organisatoren unterbrechen die Jugendlichen in ihrem Gespräch. Die Ansagen geben den Takt des Vormittages vor. Vollbesetzte Gondeln starten zu immer neuen Info-Runden in den Hamburger Himmel. Paul, Eva, Stavros und Ozias haben sich zum Start für die Gondel von Raumausstatterin Anna Bräuninger und Bestattungsfachkraft-Azubi Lea Balkenhohl entschieden. Beide Ausbildungsberufe sind den Jugendlichen ziemlich fremd. Und so erläutern die Expertinnen ihre Berufszweige ausführlich, geben Einblick in einen typischen Arbeitsalltag und verdeutlichen gewünschte Fertigkeiten. Echte Werkzeuge, kunstvoll gestaltete Kissen und eine Urne mit eingearbeitetem Relief sind die Hingucker dieser kurzen Orientierungsfahrt. Interessiert bohren die 14jährigen nach. „Das hört sich gut an. Aber was verdient man denn in der Ausbildung?“, will Stavros wissen. Die Antwort –  ein Bruttoverdienst zwischen 300 und 600 Euro, je nach Ausbildungsjahr– ruft Erstaunen bei den Schülern hervor. “Aber davon kann man doch gar nicht leben!“, meint Ozias. „Ja, deswegen wohnen die meisten Azubis in meiner Berufsschulklasse auch noch zu Hause“, gibt Lea Balkenhohl zu. Eine Wohnung in Hamburg sei davon zunächst nicht zu bezahlen. Raumausstatterin Anna Bräuninger kann mit Blick auf den eigenen Ausbildungsberuf zunächst ebenfalls nicht viel mehr anbieten. „Wichtig ist, den Beruf zu finden, den man einfach gerne macht. Denn der Verdienst nach der Ausbildungszeit sieht dann schon ganz anders aus.“, macht Bräuninger Mut.

„Viele Handwerksberufe sind den Schülern heute gar nicht mehr bekannt. Insofern ist dieser Berufsorientierungstag eine gute Chance, um diese Ausbildungsberufe kennenzulernen“, erklärt Fachlehrer Christian Lukatsch von der Katholischen Schule Altona. Unterstützend gibt es im neunten Jahrgang sogenannte „Praxislerntage“. Jeden Donnerstag sind die Altonaer Jugendlichen zu Gast in einem selbst gewählten Unternehmen, um Einblick in die Berufswelt zu gewinnen. Im November folgt eine zweite Praktikumsphase in einem anderen Betrieb. Und im Februar stehen dann die Vorbereitungen für den ersten Schulabschluss an. Dem Schulabschluss und der Berufswahl seiner Neuntklässler sieht Lehrer Lukatsch durchaus gelassen entgegen. „Die sind wirklich gut dabei und echt fit“, meint der Pädagoge, auch wenn es im Hinblick auf die vielen Ausbildungsmöglichkeiten noch einige Fragezeichen gebe. Aber auch das sei ja völlig normal, erklärt Lukatsch – und wagt sich erneut in das Gedränge, um seine Schüler zum nächste Gondel-Gespräch zu begleiten.

Bild 8531 (v.l.n.r., Foto: Christoph Schommer): Jan, Ozias, Stavros, Paul und Eva lernen beim Future Talk der Handwerkskammer neue Ausbildungsberufe kennen.

Bild 8551 (Foto: Christoph Schommer): Jan im „Gondel-Gespräch“ mit Raumausstatterin Anna Bräuninger.

Bild 8541 (Foto: Christoph Schommer): Eva und Stavros im „Gondel-Gespräch“ mit Bestattungsfachkraft-Azubi Lea Balkenhohl.

 

 

 

Die Welt entdecken – Die 5. und 6. Klasse besucht das Universum Bremen

Mensch – Natur –Technik, mit leuchtenden Buchstaben werden die Etagen des Universums in Bremen knapp beschrieben, doch hinter jedem dieser Etiketten verbirgt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Experimentieren oder interaktiven Erleben. In diesem Museum sind die Dinge nicht ausgestellt, alles darf angefasst und ausprobiert werden. Alle Sinne werden angesprochen, es wird gehört, gesehen, gerochen und gefühlt.

Wie ist es nichts sehen zu können? Was ist Infrarot? Fließt hier Strom? Wie verändert der Klimawandel die Erde? Kann man mit den Augen einen Computer steuern? Auf jede Frage finden die Schüler der katholischen Schule Altona Antworten. Die Zeit vergeht dabei wie im Flug und am Ende sind sich alle einig: das war nicht nur ein großartiger Tag, wir haben auch wirklich viel gelernt.

 

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