Autoren-Archiv: zoubek

Gastspiel des „Fidelen Matuya Theaters“ an unserer Schule

Am Donnerstag, 3.5.18 gastierte das Fidele Matuya Theater an unserer Schule und präsentierte in zwei Vorführungen den Kindern und Lehrern unserer Schule das auf ein Roma-Märchen zurückgehende Theaterstück „Der Clown… und wie die Geige auf die Welt kam!“.

Luna Matuya (gespielt von Franziska Lutz) und Clown Fidelidad (alias Wolfgang Konerding) nahmen die Zuschauer dabei mit auf eine abenteuerliche Reise des Clowns voller Mühen und Hindernisse zum Wasser der Traurigkeit und zum Apfel des Lachens. Diese Reise hilft dem Clown, seiner Berufung zu folgen, etwas ganz besonderes zu sein und den Menschen das Lachen und Weinen wieder zu bringen. Eine Geschichte vom Unterwegssein in der weiten Welt und vom Finden der eigenen Gefühle und der eigenen Lebendigkeit.

Voll Begeisterung und Mitgefühl für das Schicksal und Ringen des Clowns gingen die großen und kleinen Zuschauer unserer Schule bei diesem Stück mit. Vor allem die zahllosen Versuche des Clowns, dem Ruf von Luna Matuya zu entfliehen, sein drohendes Scheitern angesichts vieler Gefahren und Verführungen unterwegs oder seine vielen Fehler und Missverständnisse brachten die Kinder dazu, den Clown auf seiner Reise aktiv und mitfühlend zu begleiten.

Wir danken Franziska Lutz und Wolfgang Konerding und Saad aus Syrien für ihren Einsatz, uns das Erlebnis eines berührenden und begeisternden Theaterstücks zu ermöglichen. Aufschlussreich und interessant war auch das Gespräch, das die Schüler der 5.,9. und 10. Klasse im Anschluss an die zweite Vorführung mit den Darstellern führen konnten. Vielleicht hat dies bei so manchem Schüler den Wunsch wach gerufen, selbst vielleicht einmal einen künstlerischen Beruf zu ergreifen.

Der Wahlpflichtkurs Klasse 9 u. 10 „Berühmte Komponisten“ besuchte das KomponistenQuartier Hamburg in der Peterstraße

Ein Schuljahr lang beschäftigten sich die Schüler des WPK Musik gemäß ihres Themas „Berühmte Komponisten“ mit der Musik und dem Schicksal der verschiedensten berühmten Komponisten der Musikgeschichte. Da passte es zum Abschluss der WPK-Arbeit sehr gut, dass die Schüler am vergangenen Mittwoch, 25.4,18 das KomponistenQuartier Hamburg in der Peterstraße, unweit vom Michel besuchen konnten.
Hier befinden sich aufschlussreiche und lebendige Ausstellungen zum Leben, Wirken und Werk der berühmten Hamburger Komponisten Johannes Brahms, Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emmanuel Bach und Johann Adolf Hasse (und bald auch der Komponisten Gustav Mahler und Fanny und Felix Mendelssohn.
Unter sachkundiger und abwechslungsreicher Führung durch Frau I. Höger konnten wir eine Zeitreise in die Epoche des Barock in Hamburg unternehmen und interessante Aspekte und Details zum Leben und Wirken der drei Hamburger Barock-Komponisten Telemann, Bach und Hasse erfahren.
Besonders beeindruckend war das Erleben des Musizierens auf einem Original Spinett und Klavichord aus Telemanns und Bachs Zeit. Als dann als große Überraschung Georg Philipp Telemann sogar höchstpersönlich erschien (ein Musiker war in die barocke Ver-Kleidung inklusiv Locken-Perücke geschlüpft…) und auf seinem Spinett musizierte, war der Erfolg des Besuches perfekt. Wir danken den Verantwortlichen für die Ermöglichung dieser gelungenen, kurzweiligen Veranstaltung im KomponistenQuartier. Allen anderen Schulklassen unserer Schule können wir einen Besuch dieses ganz besonderen Museums in Hamburgs ehemaligen Gänge-Viertel nur empfehlen.

Erste Infos erhält man auch auf der Homepage des KomponistenQuartiers HH: https://www.komponistenquartier.de/

KQ Einladung Familientag

Klassenreise der zweiten Klassen

…. wir haben Spaß daran, im Regen rumzulaufen 😉

Die Klassen 2a und 2b waren direkt nach Ostern eine Woche auf dem Klinthof in Heidmühlen. Das Wetter war mindestens so abenteuerlich wie die vielen tollen Aktivitäten, die auf dem Hof auf uns warteten. So begannen unsere Tage mit der Fütterung der Pferde, Ziegen, Meerschweinchen und Hühner. Bei den Hühnern haben wir dann morgens die Nester nach Eiern abgesucht (und auch immer welche gefunden).

Bei den Ziegen konnten wir eine erst zwei Tage alte kleine Ziege auf den Arm nehmen und sogar noch die Geburt einer anderen Ziege hautnah miterleben. Das war schon wirklich eine tolle Erfahrung!

Spätestens jetzt war der Hunger so groß, dass wir uns um unsere eigene Fütterung gekümmert haben und ein leckeres gemeinsames Frühstück mit frischen Brötchen und Kakao zu uns genommen haben.

In unserer Freizeit konnten wir dann auf dem Hof Ponyreiten, Bogenschießen, Axtwerfen, die Pferde striegeln, die Ziegen streicheln, auf einem tollen Baumhaus spielen, Tischtennis spielen, Bilder malen, Karten spielen, uns gegenseitig Briefe schreiben, durch den Wald stapfen, die Umgebung erwandern, Stockbrot machen, „die Jungs die Mädchen besuchen“, Fußball spielen, im Sand buddeln und und und

Dass das Wetter uns nicht so wohl gesonnnen war, haben wir da gar nicht bemerkt.

Eine tolle Reise ging dann leider viel zu schnell vorbei.

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„Schulkreis musiziert“ am 11.4.2018 in der Schule Windmühlenweg

Auch in diesem Jahr war unser Schulchor der 2. und 3. Klassen am traditionellen Schulkreis-Musizieren beteiligt. Am Mittwoch, den 11.4. erreichten die Kinder und Lehrer unserer Schule, nach einer langen Busfahrt, etwas verspätet die Schule Windmühlenweg, wo die Kinder von fünf anderen Schulen des Schulkreises Altona schon auf uns warteten. Mit gemeinsamen Kanons begann das abwechslungsreiche Programm mit Beiträgen der Instrumentalgruppe der Loki-Schmidt-Schule, des Chores der Schule Mendelssohnstraße, der Schule Groß Flottbek, der Kath. Schule Eulenstraße und des Orchesters der Schule Windmühlenweg. Für unsere zwei Lieder „Der, die, das“ und „Das Lied über mich“ erntete auch unser Chor der 2. und 3. Klassen der Katholischen Schule Altona viel Beifall. Das gemeinsame Singen und das Erlebnis der Auftritte der anderen Chöre hat uns allen wieder viel Spaß gemacht. So freuen wir uns schon heute auf das Jahr 2019, wenn es wieder heißt: „Schulkreis musiziert!“

 

„Elphi vor, noch ein Tor!“ Schulkonzert in der Elbphilharmonie – Die Klassen 5 und 6 waren dabei!

Am 27. März haben sich die Klassen 5 und 6 auf den Weg zur Elbphilharmonie gemacht. Auf dem Programm stand ein Schulkonzert der Symphoniker Hamburg im Großen Saal.

Bei dem Orchester war pünktlich zum WM-Jahr 2018 das Fußballfieber ausgebrochen und sie spielten vor sehr, sehr vielen Fünft- und Sechsklässlern ein tolles Konzert um den Elphi-Pokal. „Habt ihr es gesehen? Die Pauke hat es wieder getan!“ Ein 2. Foul gegen die Querflöten brachte der Pauke die Rote Karte.
Bei diesem Konzert durfte auch das Publikum mitmachen, unter Anleitung von Juri Tetzlaff (KiKa) haben die Schüler die Spieler angefeuert.

Das Konzert war eine tolle Aktion, die allen großen Spaß gemacht hat.

 

 

 

Fastenaktion an unserer Schule. Der Solidaritäts- Kleidermarkt

Das Foyer unserer Schule sieht aus wie der Verkaufsraum eines Bekleidungsgeschäftes: An übervollen Tischen und Kleiderständern bieten Lehrer und Schüler rosa Bommelmützen, bedruckte Jogginghosen, dicke Winterjacken und bunte Kinderstiefel zum Verkauf an.

Die diesjährige Fastenaktion nutzt die Vorbereitungszeit auf Ostern, um auf den bewussten Umgang mit Kleidung als Ressource, auf Kinderarbeit in Indien und die Herkunft der eigenen Garderobe zu verweisen.

Der Kleidermarkt, dessen Erlöse einem Hilfsprojekt der STERNSINGER gegen Kinderarbeit zugutekommen, ist das „Solidaritäts-Finale“ der mehrwöchigen Schulaktion. Die Idee: Jede Familie bringt gebrauchte, aber gut erhaltene Kleidung mit in die Schule und verkauft diese zu einem Festpreis von zwei Euro – für den guten Zweck. „Ich habe ein Pulli mitgebracht. Der war mir eh zu klein“, erzählt Athalia (10). „Ist doch klasse, wenn den jetzt jemand anderes tragen kann. Und das Geld bekommt dann ein Kind in Indien“, verdeutlicht die Viertklässlerin den Sinn der Initiative. In mehreren Unterrichtsstunden sei die Kinderarbeit in den letzten Wochen thematisiert und mit Filmen veranschaulicht worden, erklärt Tanja Mittendorf, Initiatorin und zukünftige Beauftragte für Schulpastoral an der Katholischen Schule Altona.

„Dieser Kleidermarkt ist einfach eine gute Gelegenheit, das eigene Verhalten zu überdenken und konkrete Solidarität zu üben“, sagt Mittendorf. Leni (10) hat die Aktion sofort überzeugt. Den Erlös für ihr mitgebrachtes T-Shirt will sie daher auch keinesfalls selbst behalten. „Ich brauche kein Geld. Ich bin total zufrieden. Aber anderen geht´s eben nicht so gut. Und denen wollen wir damit helfen“, erklärt die engagierte Grundschülerin voller Überzeugung. Und verdeutlicht damit zugleich den erwünschten Sinneswandel, den eine solche Solidaritätsaktion hervorrufen kann.

 

Besuch von Erzbischof Heße in der KSA

Erzbischof Heße im Gespräch mit Altonaer Schülern

Es war kein leichter Gang, den Erzbischof Stefan Heße antrat: Pünktlich um 8.30 Uhr betrat er die Katholische Schule Altona, um sich persönlich den Fragen der Grund- und Stadtteilschüler sowie des Kollegiums nach dem Schließungsbeschluss zu stellen.

Und der Weg führte Heße zunächst zu den Jüngsten. Ruben, Mia, Flavio und ihre Klassenkameraden aus der 4a hatten sich nicht nur gut vorbereitet – sie kamen direkt auf die Finanzprobleme zu sprechen. „Wofür brauchen wir denn das fehlende Geld überhaupt?“, fragte der 9-jährige sichtlich interessiert. Der Erzbischof erläuterte den Jungen und Mädchen ausführlich, warum regelmäßige Rücklagen unabdingbar seien, um Schulsanierungen und dringend notwendige Anschaffungen bezahlen zu können. „Wir mussten aufpassen, dass das Loch im Portemonnaie nicht größer und größer wird und wir später keine Möglichkeit mehr zum Handeln haben“, erklärte Heße und ergänzte: „Auch mir tut das sehr weh. Wir tun das, um überhaupt noch Schulen erhalten zu können.“ Das Erzbistum sei zu lange „nur auf Sicht gefahren, ohne die Scheinwerfer anzumachen“. Dies sei nun geschehen, die hohen Risiken seien endlich ins offene Licht gerückt worden.

Erzbischof Heße im Gespräch und Altonaer Schülern Mia, für die im Sommer kommenden Jahres ein Schulwechsel ansteht, fragte nach dem Morgengebet an einer staatlichen Schule: „Gibt es das da auch?“. „Vieles wird für Euch sicherlich anders werden“, erklärte Heße ohne Umschweife und berichtete von seiner eigenen Schulzeit an einer öffentlichen Schule, von der Skepsis der Mitschüler beim Thema Kirche. „Auch an staatlichen Schulen habt ihr Anspruch auf Religionsunterricht – und den solltet ihr nutzen“, riet der Erzbischof. Es sei ein Geschenk, auf eine katholische Schule gehen zu können, in Gemeinschaft mit anderen getauften Klassenkameraden. „Aber der christliche Glaube ist natürlich überall da, wo ihr lebt. Das fängt schon morgens in der Familie und bei unserem Umgang miteinander an“, verwies Heße auf das jeweils eigene Handeln im Alltag.

Auch bei der Begegnung mit den Zehntklässlern verdeutlichte der Erzbischof die Zwangslage des Erzbistums. „Sich in dieser dramatischen Situation auch von Gutem trennen zu müssen, ist ganz, ganz bitter. Das tut besonders weh. Und auch diese Schule ist etwas sehr Gutes“, so Heße. Daher gehe das Erzbistum weiterhin offen in alle Gespräche mit Menschen, die Hilfe anbieten und Vorschläge machen. „Wir werden alles ausloten, um die sich bietenden Chancen für die drei mit einem Moratorium versehenen Standorte zu nutzen“, so der Oberhirte. Im Vortrag selbstverfasster Zeilen brachte die Zehntklässlerin Christa ihre Hoffnungen zum Ausdruck – und schloss mit der Bitte: „Möge der Allmächtige stets ein Auge auf Sie haben und Sie beschützen“. Sichtlich bewegt nahm Erzbischof Heße die Wünsche an. „Ich bin sehr dankbar, dass ich hier sein durfte“, erklärte der Erzbischof zum Abschied.

 

Die Schülerin Christa (Klasse 10) hatte dem Erzbischof einen Brief geschickt….sehr lesenswert!

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Heße,

ich gehe zwar in die 10. Klasse und damit auch in mein letztes Schuljahr an der Katholischen Schule Altona, aber auch ich bin zutiefst erschüttert über die Schließung unserer Schule. 

Wissen Sie, Sie schließen nicht nur irgendwelche Schulen. Nein!

  • Sie schließen Orte, an denen Freude herrscht. 
  • Sie schließen Orte, an denen so manch einer seinen Traum wahr werden ließ. 
  • Sie schließen Orte, an denen sich Freunde gefunden haben.
  • Sie schließen auch Orte, an denen sich Liebende gefunden haben.
  • Sie schließen einen Ort, der sich für uns alle wie ein Zuhause angefühlt hat.
  • Sie schließen einen Ort, an dem wir alle zu einer Familie zusammen gewachsen sind!

Verstehen Sie, worauf ich hinaus möchte?! 

Ich hoffe es, denn ich möchte, dass Sie verstehen, was Sie mit uns allen anstellen und dass Sie uns einfach ohne jegliche Bedenken aufgeben.

Eine Sache, die ich nicht verstehen kann und auch nicht verstehen möchte, ist: 

Warum, in Gottes Namen, schließen Sie die Schulen derjenigen Schüler, die sowieso ein wenig ärmer sind bzw. deren Eltern kaum so viel Geld haben wie z.B. die Blankeneser Familien? 

Warum schließen Sie die Schulen, die zentraler liegen als alles andere?! (Domschule, Kath.Schule Altona) 

Warum schließen Sie die Schulen, bei denen Sie wissen, dass sich niemand wehren wird bzw. kann?!

Ich finde nicht, dass Sie die Sache weder richtig durchdacht haben noch richtig gehandelt haben, denn ich kann mich noch daran erinnern, wie den Eltern und Lehrern mitgeteilt wurde, dass, bevor überhaupt eine Schule geschlossen wird, die Meinung der Leute eingeholt wird und gemeinsam geguckt wird, was getan werden muss. 

Doch dies wurde leider nicht getan! 

Sie haben einfach von heute auf morgen verkündet, dass das Erzbistum Schulden hat. 

Und genauso haben Sie von heute auf morgen ohne Vorwarnung verkündet, dass diese 8 Schulen geschlossen werden.

Dies ist ziemlich traurig, denn da draußen gibt es Menschen, die trotz dessen, dass Sie unser aller Vertrauen gebrochen haben, helfen möchten und sogar gute Ideen haben. 

Sie sollten schnell handeln und bei diesem Mal alle mit einberufen, die es betrifft, bevor Sie auch noch die Menschen verlieren, die noch an Sie glauben.

Ich weiß, dass Sie gewisse Entscheidungen nicht alleine treffen, aber kämpfen Sie wenigstens für unsere Schulen!

Ich hoffe dennoch, dass es Ihnen gut geht und Sie gesund sind. Ich freue mich riesig auf Ihren Besuch bei uns in der Klasse und wünsche Ihnen für die Zukunft Gottes Segen. Möge der Allmächtige stet ein Auge auf Sie haben und Sie beschützen.

 

Mit vielen lieben Grüßen

Christa Opoku

 

 

 

 

Klasse 10 besuchte die KZ- Gedenkstätte Neuengamme

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Verfolgung und Ermordung von Minderheiten in der Zeit des Nationalsozialismus“ besuchte die Klasse 10 am 28.03.2018 die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Unter der sachkundigen Führung von Thomas Käpernick vom Museumsdienst besuchten wir bei klirrender Kälte die verschiedenen Orte des Gedenkens und Erinnerns auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Neuengamme. Wir sahen den ehemaligen Apellplatz mit den Stellen, wo die großen Häftlings-Baracken gestanden haben, die Stelle, wo das Gefängnis und die Hinrichtungsstelle sich befanden, das Dokumenten-Haus mit der Hauptausstellung, das Haus über die Lager-SS und das Haus des Gedenkens mit den Namens-Fahnen der ermordeten Häftlinge.

Besonders intensiv war die Erforschung von Einzelschicksalen einzelner Häftlinge, die uns die Grausamkeit und das Grauen des Aufenthalts im Konzentrationslager deutlich vor Augen führten. So fanden wir auch die Zeugnisse zum 14 jährigen polnischen jugendlichen Zwangsarbeiter Walerjan Wrobel, dessen trauriges Schicksal wir schon durch einen Film im Unterricht kennengelernt hatten. Es war ein berührender, beeindruckender und nachdenklich stimmender Vormittag in der KZ-Gedenkstätte, den unsere Klasse wohl nicht so schnell vergessen wird. Ein (kostenloser) Besuch dieser Gedenkstätte ist jederzeit möglich und sehr empfehlenswert! (Bus-Verbindungen ab S-Bahnhof Reinbeck nach Neuengamme!)

Herzliche Einladung zum Kleidermarkt der KSA

Dienstag, den 20.März 2018 von 15.00 – 17.00 Uhr

Wir möchten ein Zeichen setzen gegen die Kinderarbeit auf der ganzen Welt.

Kommen Sie und stöbern Sie bei Kaffee und Kuchen auf unserem Kleidermarkt.

Das gesamte Geld wird gespendet!

Wir freuen uns auf Sie!

Unsere Kostüme auf der Bühne bei „Alles Mozart“

Letzte Woche war es dann soweit. Die gestalteten Kostüme unserer SchülerInnen wurden auf die Bühne gebracht. Es war ein eindrucksvoller Abend. Die Geschichte des Herrn Wolfgang Amadeus Mozart wurde, mit Hilfe von 300 Schülerinnen vieler Katholischen Schulen, dargestellt.

Unsere SchülerInnen der 5. Klasse gestalteten 60 Perücken aus Papier. Das sah sehr imposant aus.

Die Schüler und Schülerinnen des Kunstkurses (Klasse 9 und 10) gestalteten den Drachen, das Kostüm des Papageno, bedruckten die Umgänge, gestalteten die Königin der Nacht und nähten die Rüschen.

Vielen Dank für die große Unterstützung von Euch!

Fotos von Stefan Malzkorn

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