Autoren-Archiv: zoubek

Erntedank – Es kostet nichts dankbar zu sein, aber es ändert einfach alles.

Zum Erntedankfest treffen sich traditionell unsere Klassen zum Wortgottesdienst, um bewusst Danke zu sagen. Alle SchülerInnen bringen Obst oder Gemüse mit in die Kirche. Nach den Erntedanktagen bringen einige SchülerInnen, mit dem Schulastoral die Gaben zur Alimaus. Die Tagesstätte für Obdachlose und bedürftige Menschen haben sich sehr gefreut.

Hier ist ein Link zur Homepage der Alimaus…

https://www.alimaus.de/docs/153014/home.aspx?

kunterbuntes Herbstfest an der KSA

Am Donnerstagnachmittag fand unser traditionelles Herbstfest statt. Dieses Jahr warteten besondere Überraschungen: Eine Rollrutsche für die Grundschüler*innen und ein Kletterturm für die Sekunarstufenschüler*nnen. Die Kinder durften an vielen Stationen spielen, raten, basteln, werfen, suchen und Geschenke finden. Sehr viele ehemalige Schüler*nnen und Lehrer*innen besuchten uns und machten uns damit eine sehr große Freude. Bei Kaffee und Kuchen wurde einige Lieder des Chors vorgetragen. Es war einfach schön!

Fußballturnier an der KSA

Es war ein wunderschöner Donnerstagmorgen. Die Grundschul- und Sekundarstufenklassen spielten abwechselnd das tradionelle Fußballturnier der KSA. Die älteren Schüler*innen moderierten und stellten einige Schiedsrichter. Die einzelnen Klassen bastelten zu ihrem zugehörigem Land Flaggen und feuerten ihre Klassenkameraden an. Das Wetter spielte auch mit. So konnte nach dem Herbstfest die Siegerehrung stattfinden. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an Frau Berger, Herr Kania und dem Schulsprecherinnenteam für die Oraganisation.

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Herzliche Einladung zum Herbstfest

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstagvormittag, den 19.09.2019,

veranstalten wir

ein Fußballtunier auf unserem Sportplatz.

Am Nachmittag wird

unser traditionelles Herbstfest

von 14 Uhr bis 17 Uhr ausgerichtet.

Kinderschminken, Kaffee und Kuchen, ein Spieleparcour, Gegrilltes, Herbstbasteleinen warten auf sie.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausstellungsbesuch „alles kneten“

Die Klasse 4b machte sich auf den Weg ins Museum für Kunst und Gewerbe.

Eine Reihe von Aufgaben wartete auf die Klasse.

Videos anschauen, abzeichnen, schätzen, Geschichten schreiben und ganz viele Ideen sammeln. Am nächsten Tag durften die Kinder ihre eigenen Trickfilme erstellen. Zunächst wurden die Figuren geknetet und anschließend Stop- Motion- Videos gedreht. Das hat ganz viel Spaß gemacht! Zu Hause machen die Schüler*innen nun ihren eigenen Filmchen…

Großer Abschied von der Schulleitung Frau Bärbel Dörnte

„Ja, es stimmt, es geht uns soooo gut!“ – Der Chor der Dritt- und Viertklässler verpackte die besondere Atmosphäre an der Katholischen Schule Altona gleich zu Beginn der großen Abschiedsfeier in eine stimmige Liedzeile.

Sie war zugleich der musikalische Dank der Jungen und Mädchen an ihre langjährige Schulleiterin Bärbel Dörnte, die ihren Dienst an der Grund- und Stadtteilschule im März 1998 begann.

Im Oktober 2004 übernahm die dreifache Mutter dann – zunächst kommissarisch – die Leitung der Grund- und Stadtteilschule am Dohrnweg. Nach über 20 Jahren verabschiedet sich die Natur- und Kulturliebhaberin mit dem zu Ende gehenden Schuljahr in den Ruhestand.

 

„Es ist für mich – und ich denke für uns alle – ein etwas befremdliches Gefühl, sich Altona und das Katholische Schulsystem ohne Sie vorzustellen“, erklärte Dr. Christopher Haep, Abteilungsleiter Schule und Hochschule. Haep dankte Dörnte für ihre große Aufgeschlossenheit und herzliche Verbindlichkeit.

„Sie haben diese Schule stets mit klarer Überzeugung und ruhiger Hand geführt, sie mit Ihrem Glauben und ihrer Leidenschaft geprägt. Dafür gilt Ihnen unser großer Dank“, sagte Haep.

Schulleiter-Sprecher Rainer Busenbender bestätigte zu Beginn seiner Abschiedsworte die jungen Sänger am Anfang der Veranstaltung: „Die gute Atmosphäre hier liegt an Deiner Haltung, an Deiner liebevollen Art“, erklärte Busenbender. Bärbel Dörnte sei eine Detailarbeiterin, eine unermüdliche Kämpferin und ein Teamplayer. „Du lässt anderen Menschen Raum, um sich zu entfalten. Und Du freust Dich ehrlich über den Erfolg anderer“, sagte Busenbender.

In den schweren Zeiten des Erneuerungsprozesses im Erzbistum Hamburg, der die Schließung der Schule mit sich brachte, habe Dörnte mit einer großartigen Haltung das Unabwendbare angenommen und sich weiterhin mit aller Kraft für die Schüler und die schulischen Angebote eingesetzt.

„Mit Dir verlässt uns ein ganz feiner Mensch“, schloss Busenbender seine Worte. Der Applaus der anwesenden Gäste unterstrich die Aussage eindrucksvoll.

Das Kollegium hatte sich mit einem eigens gedrehten Film („Mythos Klemmbrett“) auf die letzten Geheimnisse ihrer langjährigen Schulleiterin fokussiert. Und somit zugleich die große Verbundenheit zwischen Chefin und Team verdeutlicht.

Katholische Schule Altona: Großer Abschied für Schulleiterin Bärbel Dörnte

Vertreter des Elternrates erinnerten in launigen Worten an die allmorgendliche persönliche Begrüßung der Kinder an der Schultür durch die Schulleiterin, an das stets offene Ohr für Jung und Alt.

„Ihre Klarheit hat immer schnell eine Tür geöffnet“, so das Resümee der Elternratsvertreterinnen, „und dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen.“

Als weitere Überraschung sang der Lehrerchor selbstgedichtete Lieder über die Schulanekdoten ihrer Schulleitung.

Text und Fotos: Christoph Schommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Klasse gewinnt den 3. Platz im Fairplayer-Projekt

Es hat alles damit angefangen, als wir im Februar in die Schule kamen und überall auf dem Boden oder auf den Bänken das Fairplayer-Logo stand und die Turnhalle sich in eine Erlebniswelt verändert hat, damit wir überhaupt wissen was das Fairplayer-Projekt eigentlich auf sich hat.
Es gab mehrere Stationen, z. B. an einer Station war etwas über Mülltrennung, an der anderen war etwas über Kleidung (Das viele dadurch Kinderarbeit machen müssen, fanden wir ganz schlimm.) und das durch den Transport über Schiffe oder Flugzeuge viel Energie verloren geht und CO2 entsteht. In diesen verschiedenen Stationen gab es immer passende Spiele, wie man das verhindern kann. Es gab auch eine Tabelle, in die man seine Ideen aufschreiben kann. Als die Erlebniswelt schon vorbei war, kamen verschiedene Teamer in die Klassen und haben unsere Ideen aufgeschrieben und aufgehangen. Dann mussten wir alle in verschiedene Gruppen gehen. Wir hatten die Wahl zwischen Wasser, Konsum, Flucht, Müll. Jede Gruppe musste sich überlegen wie man sich einsetzen könnte. Über mehrere Wochen führten wir das Projekt durch und arbeiteten auch in unserer Freizeit daran.
Wir mussten dann unsere Idee in einem Video zusammenfassen und zeigen. Das Video haben wir hochgeladen und den Link an die Organisatoren geschickt.
Am 19.6.2019 war die Siegerehrung. Der 1. Platz bekam 300 €, der 2. Platz 200 € und der 3. Platz 100 €. Wir gewannen den 3. Platz und haben uns sehr darüber gefreut.
Nach der Siegerehrung müssen wir das Projekt auch weiter unterstützen! Das wollen wir auch tun! Helft uns dabei, die Elbe und unsere Umgebung sauber zu halten!
Um es zusammenzufassen: Damit wollten wir zeigen, dass WIR die Welt besser machen können.
„Fairplayer – Du für die Welt“
Catalina und Frau Küster

Fastenaktion „Perlen des Glaubens“

 

18 Perlen reihen sich an einem Band aneinander…

… und bilden einen Kreis, dessen Anfang und Ende durch die größte Perle golden leuchtend gesetzt wird. Ob sie als der Lebensweg Jesu gedeutet werden oder auch zum Sinnbild für das eigene Leben werden: die Perlen machen Glauben greifbar.

Das Team des Schulpastorals (Herr Adelmann und Frau Mittendorff) kommen in die einzelnen Klassen und basteln mit den Kindern und Jugendlichen das Armband. Die Kinder sind ganz begeistert und tragen, die Perlen des Glaubens, voller Stolz. Den Schüler*innen werden in Gottesdiensten, Morgengebeten und Meditationen, Zeit ermöglicht, um den Glauben greifbar zu machen.

Die Perlen des Glaubens

sind ein ökumenisches Perlenband, das ursprünglich aus Schweden stammt. Jede Perle steht für ein Lebens- oder Glaubensthema. Es ist eine Hilfe, um wieder mit sich selbst, mit Gott und mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Es lädt ein, sich Zeit zu nehmen – für sich selbst und Gott! So kann der Blick auf die eigene Biographie gehen und Erfahrungsräume erschließen sich in der Rückschau oder auch ganz neu. So öffnet sich (wieder) ein Weg zu christlichen Traditionen und Glaube wird im wahrsten Sinne „greifbar“.

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