Monatsarchive: Januar 2018

Für einen Aufbruch der katholischen Schulen in Hamburg Erklärung der Gesamtelternvertretung der katholischen Schulen in Hamburg

Die Gesamtelternvertretung der katholischen Schulen in Hamburg vertritt die Elternschaft von über 9.000 Schülerinnen und Schülern in Hamburg. Die 21 katholischen Schulen in Hamburg bilden seit Jahrzehnten einen sehr wichtigen Bestandteil der lebendigen Kirche in Hamburg. Sie sind vor vielen Jahrzehnten entstanden, häufig wurden zunächst Schulen gegründet, neben die später Kirchen gebaut wurden. Sie bilden seitdem traditionell einen wichtigen Ort katholischen Lebens in allen Bezirken Hamburgs.

Die katholischen Schulen sind Orte, an denen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen und ethnischer Herkunft christliche Gemeinschaft erleben und eine hervorragen

de Schulbildung erhalten. Zugleich sind sie Orte, an denen sich Katholiken und Hamburgerinnen und Hamburger anderer christlicher Kirchen, anderen Glaubens oder anderer Weltanschauung begegnen. Gerade in Hamburg wird die katholische Kirche vor allem durch ihre Schulen positiv sichtbar und wahrgenommen.

Wir Eltern haben alle unsere Kinder den katholischen Schulen in der Erwartung anvertraut, dass sie dort eine im besten Sinne gute und qualitative Schulbildung verbunden mit einer im katholischen Glauben gründenden Wertevermittlung erhalten. Mit der Entscheidung des Erzbistums, an fünf katholischen Schulen bereits im kommenden Schuljahr 18/19 und an drei weiteren Schulen möglicherweise im folgenden Schuljahr 19/20 keine Schülerinnen und Schüler mehr aufzunehmen, wird dieses Vertrauen zutiefst enttäuscht.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Finanzkrise des Erzbistums Hamburg das katholische Schulleben in Hamburg nachhaltig beschädigt. Die Schließung von bis zu acht katholischen Schulen wäre ein massiver Abbruch einer lebendigen katholischen Tradition in Hamburg. Die Eltern der katholischen Schulen werden dafür eintreten, dass es nicht zu einem solchen Abbruch kommt. Wir sehen es als unsere Pflicht, unseren Teil dazu beizutragen, dass sich aus der Krise ein Aufbruch hin zu einem zukunftsfähigen, qualitativ hervorragenden katholischen Schulwesen entwickelt. Wir erwarten, dass seitens des Erzbistums alles getan wird, um ein Maximum an Standorten zu erhalten und die Zukunftsfähigkeit der katholischen Schulen nachhaltig zu gewährleisten. Deshalb fordern wir:

• Die Eltern bekennen sich nach wie vor zu den katholischen Schulen in Hamburg. Sie fordern, dass sich die Leitung des Erzbistums Hamburg ebenfalls klar zu den katholischen Schulen bekennt und eine Vision entwickelt, wie der Aufbruch der katholischen Schulen in Hamburg gelingen kann. Für die Schulen muss ein tragfähiges Finanzierungskonzept entwickelt werden, das ihre Zukunftsfähigkeit garantiert.

• Die Ursachen für die Fehlentwicklungen in den Finanzen des Erzbistums müssen aufgeklärt und offengelegt werden. Aus der Ermittlung der Ursachen müssen Vorkehrungen getroffen werden, damit sich solche Fehler in Zukunft nicht wiederholen. Weder die Eltern noch ihre Kinder haben dieses Missmanagement zu verantworten.

• Das Erzbistum hatte den Eltern zugesichert, dass endgültige Entscheidungen über gefährdete Schulstandorte erst dann getroffen werden, wenn die Eltern, aber auch die anderen Betroffene beteiligt worden sind. Mit der nun kurzfristig erfolgten Entscheidung, bis zu 8 katholische Schulen in Hamburg zu schließen, wurde diese Zusicherung nicht eingehalten. Wir sind hierdurch maßlos enttäuscht worden.

• Die Eltern begleiten aktiv die Entwicklung der katholischen Schulen in Hamburg. Die Elternschaft verfügt über ein überdurchschnittliches freiwilliges persönliches Engagement, umfangreiche Ressourcen und qualitative Kompetenzen, die vom Erzbistum bislang nicht nachgefragt worden sind. Entscheidungen über einzelne Standorte sollen nicht getroffen werden, solange nicht auch in dieser Hinsicht alle Möglichkeiten ausgelotet sind.

• Endgültige Entscheidungen dürfen nicht ohne Berücksichtigung der sozialen und religiösen Aspekte getroffen werden, wie sie durch den künftigen pastoralen Orientierungsrahmen beschrieben werden.

• Angesichts der harten Entscheidungen, mit denen wir uns konfrontiert sehen, müssen alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, den Kindern und Eltern auch weiterhin eine zukunftsorientierte Perspektive im katholischen Schulwesen zu bieten. Vor allem sollte eine besondere pastorale Begleitung gewährleitet sein.

• Wir haben Zweifel daran, ob alle alternativen Finanzierungskonzepte vor den Entscheidungen ausgelotet worden sind. Hierzu müssen insbesondere weitere Gespräche mit der Stadt Hamburg und der Deutschen Bischofskonferenz geführt werden.

• Wir erwarten, dass Elternbeteiligung nicht nur in Form von Information, sondern auch durch die Möglichkeit der Mitbestimmung erfolgen kann. Die Eltern leisten durch Zahlung von Schulgeld, durch ihre Kirchensteuern und Steuern, aber auch durch ihre Mitgliedschaft in Schulvereinen und zahlreiche Spenden einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung eines starken katholischen Schulwesens. Wir fordern daher vollständige Transparenz über die Finanzierung der katholischen Schulen.

• Soziale und ethnische Vielfalt sind besondere Kennzeichen der katholischen Schulen in Hamburg. Hierdurch leisten sie für die Gesellschaft in Hamburg einen wertvollen Beitrag. Dieses Alleinstellungsmerkmal wird durch die geplanten Schulschließungen gefährdet. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, dass das Erzbistum sich von fast allen katholischen Schulen im Gebiet Süderelbe trennen will. Es darf nicht sein, dass sich die katholische Kirche dort zurückzieht, wo in besonderem Maße ihre Aufgaben liegen.

Wir hoffen, dass im Betrieb der Schulen endlich wieder die Chancen gesehen werden, die sich daraus für eine lebendige Kirche in Hamburg ergeben. Die katholischen Schulen in Hamburg brauchen keinen Abbruch, sondern einen Aufbruch. Die Eltern werden sich für den Aufbruch der katholischen Schulen einsetzen und weiter engagieren!

Alle katholischen Schulen sind ein Schatz des Erzbistums Hamburg.

Katholische Grundschulen:
Schule Altona, Schule St. Marien Eulenstraße, Katholische Schule Blankenese, Katholische Schule Bergedorf,
Katholische Schule Am Weiher St. Bonifatius, Katholische Schule Hochallee, Katholische Schule Harburg,
Katholische Schule Neugraben, Katholische Schule St. Paulus, Katholische Schule Hammer Kirche, Domschule
St. Marien, Katholische Bonifatiusschule, Katholische Schule St. Antonius, Katholische Sophienschule,
Katharina-von-Siena-Schule, Katholische Schule Farmsen, Katholische Schule St. Joseph-Wandsbek

Katholische Stadtteilschulen:
Franz-von-Assisi-Schule, Katholische Schule Altona, Katholische Schule Harburg, Katholische Schule Neugraben, Katholische Schule St. Paulus, Domschule St. Marien, Katholische Bonifatiusschule

Katholische Gymnasien:
Sankt-Ansgar-Schule, Niels-Stensen-Gymnasium, Sophie-Barat-Schule

Für die Gesamtelternvertretung aller katholischen Schulen in Hamburg

Henrik Lesaar, Birgitta Müller, Christina Steiner, Jürgen Waldhelm, Kristin Wehner-Rundshagen

Erklärung der Gesamtschülervertretung der katholischen Schulen unter der privaten Trägerschaft des Erzbistums Hamburg

Aus aktuellem Anlass

Die Gesamtschülervertretung dient als schulübergreifendes Gremium der Interessenvertretung von Schülerinnen und Schülern aller Schulen der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbistum Hamburg. Die Gesamtschülervertretung repräsentiert somit ca. 9.000 Schülerinnen und Schüler der 21 katholischen Schulen gegenüber dem Erzbistum Hamburg.
Schon seit den ersten Lebensjahren wurden wir, die Schülerinnen und Schüler der 21 katholischen Schulen, mit dem Glauben an Gott erzogen. Unsere Eltern gingen ihrer Pflicht zur katholischen Erziehung nach und überließen einen Teil unserer katholischen Bildung den katholischen Bildungsanstalten des Erzbistums Hamburg. Wir besuchten katholische Kindertagesstätten, später katholische Grundschulen und zuletzt katholische weiterführenden Schulen, wo unser Glaube an Gott gestärkt wurde. Werte wie Solidarität, Menschenliebe, Gerechtigkeit und Hoffnung wurden nicht nur vermittelt, sondern auch verkörpert, sodass auch wir nunmehr von diesen geprägt werden. In den Zeiten des Kapitalismus wurde auf diese besonders Wert gelegt, sodass auch wir schließlich über das Materielle hinausschauen konnten.
Als die Trägerschaft der katholischen Schulen an das Erzbistum Hamburg übergeben wurde, wurden Expertisen durch Dritte veranlasst, um die Wirtschaftlichkeit der 21 katholischen Schulen zu prüfen. Es stellte sich heraus, dass einige der katholischen Schulen als „nicht rentabel“ eingestuft wurden. Das Erzbistum hat den Entschluss gefasst, an fünf Schulen bereits ab dem Schuljahr 2018/19 keine Schülerinnen und Schüler anzunehmen, an drei weiteren stoppt die Annahme neuer Schülerinnen und Schülern ab dem Jahr 2019/20.
Dieses Vorgehen des Erzbistums ist widersprüchlich zu den Werten, die uns durch die Kirche und die katholischen Schulen vermittelt haben. Deshalb fordern wir, die Gesamtschülervertretung, im Namen aller 9.000 Schülerinnen und Schüler der 21 katholischen Schulen:
• die Weiterführung des vollen Betriebes aller katholischen Schulen unter der privaten Trägerschaft des Erzbistums Hamburg, ohne die Wirtschaftlichkeit unter Betracht zu ziehen. Das Solidaritätsprinzip soll voll verkörpert werden, um allen Menschen, die Interesse an einer katholischen Bildung an einer unserer Schulen haben, zu gewährleisten, unabhängig davon, welchen sozialen Status oder dieser Schüler hat oder vorher er kommt,
• die Einrichtung eines Risikostrukturenausgleichs zwischen den einzelnen Bistümern, damit Jedem die katholische Bildung, unabhängig vom Standort, gewährleistet werden kann,
• eine höhere Transparenz über den finanziellen Stand aller Schulen innerhalb des Erzbistums Hamburg,

• von den Politikern einen höheren finanziellen Beitrag an der Bildung von Schülerinnen und Schülern an privaten Schulen.
Wir hoffen, dass das Erzbistum Hamburg, die anderen Bistümer und die politische Parteien einsehen, dass die Zukunft in den Schülerinnen und Schülern liegt, dass die katholischen Schulen einen wesentlichen Beitrag zu dem Hamburgischen Miteinander beiträgt und deshalb eine gemeinsame Lösung ausgearbeitet werden muss, damit keine der katholischen Schulen geschlossen werden muss.

„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung“
– John F. Kennedy
Für die Gesamtschülervertretung aller katholischer Schulen in Hamburg
Przemek Gendosz, Dustin Seelbinder, Maksymilian Komorek

Unsere Schüler arbeiten fleißig an den Kostümen für das große Mozartprojekt

Die fünfte Klasse und der Wahlpflichtkurs Klasse 9/10 produzieren seit einigen Wochen fleißig die Kostüme für die Aufführung Alles Mozart.

ALLES MOZART

ist eine Opernproduktion des Kulturforum21 der Schulen im Erzbistum Hamburg in Kooperation mit der Hamburger Camerata und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie findet am

21. + 22. Februar 2018 um 19 Uhr im Atrium der HanseMerkur

Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Hamburg, direkt beim Bahnhof Dammtor, statt.

Über 300 Schülerinnen und Schüler machen Oper mit Profis. Gemeinsam erforschen sie die Biographie Mozarts und sein musikalisches Spektrum und präsentieren ein wunderbares Kaleidoskop.

Musikalische Leitung: Frank Löhr

Darsteller_innen und Sänger_innen aus den Schulen: Kath. Sophienschule, Kath. Schule St. Joseph, Wandsbek, Kath. Schule St. Marien Eulenstraße und dem Niels-Stensen- Gymnasium Harburg

Bühne/Kostüm: Kath. Schule Altona, Kath. Sophienschule , Kath. Schule St. Paulus Billstedt – Sonja Kraft (Beratung)

Regie: Alexander Radulescu

Eintritt:18 EUR / ermäßigt 12 EUR

Die Eintrittskarten sind in den Sekretariaten der beteiligten Schulen erhältlich.

Wir danken unseren Förderern und Unterstützern Friedel und Walter Hoyer-Stiftung, tip top Gebäudeservice, HanseMerkur, Steinway & Sons, Prof. Jörn Dopfer (Hochschule für Musik und Theater Hamburg)

www.kulturforum21.de / www.facebook.com/kulturforum21

Pressemitteilung – Erzbistum Hamburg – 19.01.2018

Tiefe Einschnitte zur Sicherung des katholischen Schulsystems in Hamburg notwendig

Erzbistum Hamburg will 13 Schulstandorte zu einem tragfähigen, profilierten System weiterentwickeln.

Das Erzbistum Hamburg hat erste wichtige Entscheidungen zur Sanierung seines überschuldeten Haushaltes getroffen. Danach müssen von den 21 katholischen Schulen im Hamburger Stadtgebiet acht aufgegeben werden. Dreizehn Schulen werden weiterentwickelt. „Dieser tiefgreifende, schmerzhafte Einschnitt fällt uns sehr schwer, besonders vor dem Hintergrund einer langen Tradition von katholischen Schulen in Hamburg.

Eine Reduzierung der Schulen ist jedoch zwingend notwendig, um dem Erzbistum und damit auch dem katholischen Schulsystem dauerhaft eine Zukunft zu ermöglichen“, erklärt Generalvikar Ansgar Thim am Freitag auf der Pressekonferenz des Erzbistums Hamburg.

Wie der Leiter der Abteilung Schule und Hochschule, Dr. Christopher Haep, erläuterte, werden demnach an fünf der acht zur Schließung vorgesehenen Schulen bereits zum kommenden Schuljahr 2018/19 keine Schülerinnen und Schüler mehr aufgenommen. „Die Schließung der Schulstandorte erstreckt sich über mehrere Jahre, der reguläre Unterricht wird bis zuletzt mit großer Verantwortung sichergestellt“, erklärte Haep. An den drei weiteren zur Schließung vorgesehenen Schulen sollen zum nächsten Schuljahr 2019/20 keine Schülerinnen und Schüler mehr aufgenommen werden. Zugleich prüfe das Erzbistum dort in den kommenden Monaten intensiv, ob durch die Beteiligung Dritter eine Lösung zum Erhalt der Standorte erzielt werden könne. „Für die dreizehn in der Trägerschaft der Kirche verbleibenden Schulen betont das Erzbistum seinen festen Willen, diese zu einem in sich tragfähigen, profilierten Schulsystem weiterzuentwickeln und mit den notwendigen Investitionen zukunftssicher aufzustellen“, so Generalvikar Thim.

Eine im Auftrag des Erzbistums Hamburg u.a. von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young durchgeführte Analyse war im Dezember 2017 zu dem Ergebnis gekommen, dass von den 21 katholischen Schulen acht nicht weitergeführt werden können. „Hintergrund ist zum einen der sehr hohe Sanierungsbedarf an den betreffenden Schulgebäuden, zum anderen sind es erhebliche Pensionsverpflichtungen im gesamten Schulbereich, die vom früheren Katholischen Schulverband übernommen wurden“, führte Dr. Christopher Haep aus.

Die Analyse von Ernst & Young, die alle Bereiche des Erzbistums untersucht hatte, verdeutlicht, dass die derzeitige bilanzielle Überschuldung des Erzbistums in Höhe von 79 Millionen Euro auf 353 Millionen Euro im Jahr 2021 anwachsen könnte, sollten keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. „Die Schließung von Schulen ist daher nur ein erster – wenn auch wesentlicher – Schritt, um das Erzbistum und damit das katholische Schulsystem in Hamburg auf eine tragfähige finanzielle Basis zu stellen. Weitere Schritte in anderen kirchlichen Bereichen werden folgen“, erklärte Generalvikar Thim.

In den kommenden Tagen sind Informationsveranstaltungen an den betroffenen Schulen mit Lehrern und Mitarbeitern sowie Eltern geplant, um die Beschlüsse des Erzbistums im persönlichen Gespräch weiter zu erörtern und die nun folgenden Schritte an den Standorten zu skizzieren.

 

Fakten

Übersicht über die Entscheidungen zu den 21 katholischen Schulstandorten in Hamburg:

Diese 13 Schulen werden weiterentwickelt:

Schule Schulform Bezirk

Katholische Schule Blankenese Grundschule Altona

Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher Grundschule Eimsbüttel

Katholische Schule Hochallee Grundschule Eimsbüttel

Katholische Schule St. Antonius Grundschule HH-Nord

Katharina-von-Siena-Schule Grundschule HH-Nord

Katholische Schule Farmsen Grundschule Wandsbek

Katholische Schule Hammer Kirche Grundschule HH-Mitte

Katholische Schule St. Joseph Grundschule Wandsbek

Katholische Schule St. Paulus Grund- und Stadtteilschule HH-Mitte

Katholische Schule Bergedorf Grundschule Bergedorf

Katholische Bonifatiusschule Grund- und Stadtteilschule HH-Mitte

Sankt-Ansgar-Schule Gymnasium HH-Mitte

Sophie-Barat-Schule Gymnasium Eimsbüttel

 

Diese 8 Schulen werden geschlossen:

Schule Schulform Bezirk

Katholische Schule St. Marien Eulenstraße Grundschule Altona

Katholische Sophienschule Grundschule HH-Nord

Domschule St. Marien Grund- und Stadtteilschule HH-Mitte

Katholische Schule Altona Grund- und Stadtteilschule Altona

Katholische Schule Harburg Grund- und Stadtteilschule Harburg

Katholische Schule Neugraben Grund- und Stadtteilschule Harburg

Franz-von-Assisi-Schule Stadtteilschule HH-Nord

Niels-Stensen-Gymnasium Gymnasium Harburg

 

An diesen 5 Schulen werden im kommenden Schuljahr 2018/2019 keine Schülerinnen und Schüler mehr in die Vorschule / 1. Klasse / 5. Klasse aufgenommen:

Schule Schulform Bezirk

Katholische Schule St. Marien Eulenstraße Grundschule Altona

Domschule St. Marien Grund- und Stadtteilschule HH-Mitte

Katholische Schule Altona Grund- und Stadtteilschule Altona

Franz-von-Assisi-Schule Stadtteilschule HH-Nord

Niels-Stensen-Gymnasium Gymnasium Harburg

 

An diesen 3 Schulen werden zum Schuljahr 2019/2020 keine Schülerinnen

und Schüler mehr in die Vorschule / 1. Klasse / 5. Klasse aufgenommen,

sollte sich keine anderweitige Lösung finden:

Schule Schulform Bezirk

Katholische Sophienschule Grundschule HH-Nord

Katholische Schule Harburg Grund- und Stadtteilschule Harburg

Katholische Schule Neugraben Grund- und Stadtteilschule Harburg

 

Anzahl der Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer /

Pädagoginnen und Pädagogen an den katholischen Schulstandorten:

Schule Schüler Lehrer / Pädagogen

Katholische Schule Blankenese 238 31 / 12

Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher 294 18 / 2

Katholische Schule Hochallee 241 14 / 3

Katholische Schule St. Antonius 278 18 / 4

Katharina-von-Siena-Schule 367 24 / 2

Katholische Schule Farmsen 432 29 / 3

Katholische Schule Hammer Kirche 350 19 / 18

Katholische Schule St. Joseph 219 20 / 13

Katholische Schule St. Paulus 656 55 / 29

Katholische Schule Bergedorf 485 32 / 3

Katholische Bonifatiusschule 716 60 / 29

Sankt-Ansgar-Schule 891 75 / 3

Sophie-Barat-Schule 936 88 / 0

Katholische Schule St. Marien Eulenstraße 126 11 / 10

Katholische Sophienschule 280 15 / 14

Domschule St. Marien 309 30 / 2

Katholische Schule Altona 282 33 / 23

Katholische Schule Harburg 678 53 / 9

Katholische Schule Neugraben 363 35 / 13

Franz-von-Assisi-Schule 291 29 / 2

Niels-Stensen-Gymnasium 493 59 / 0

 

Gesamtzahlen:

Schüler an katholischen Schulen: 8.972

Vorschüler: 658

Grundschüler: 4.144

Stadtteilschüler: 1.803

Gymnasiasten: 2.320

Niedersachsen-Schüler (ohne Refinanzierung): 38

IVK-Schüler: 9

Schulträger-Historie:

Die Errichtung des Verbandes der römisch-katholischen Kirchengemeinden in der Freien und Hansestadt Hamburg – Bistum Osnabrück schuf im Jahr 1962 eine Basis zur Verwaltung der katholischen Kirchengemeinden und zahlreicher weiterer katholischer Einrichtungen auf dem Teil des Stadtgebietes Hamburgs, das der Diözese Osnabrück angehörte.

Nach Gründung des Erzbistums Hamburg im Jahre 1995 wurde der Wirkungsbereich des Verbandes unter Einbeziehung des Stadtgebietes südlich der Elbe auf das gesamte Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg erweitert. Gleichzeitig konzentrierten sich die Aufgaben des Verbandes zunehmend auf die Trägerschaft der katholischen Schulen in Hamburg. In Fortsetzung dieser Entwicklung erhielt der Verband im August 2007 den neuen Namen Katholischer Schulverband Hamburg und eine neue Struktur.

Übernahme durch das Erzbistum:

Die Trägerschaft der katholischen Schulen in der Hansestadt ging am 1. Januar 2017 auf das Erzbistum Hamburg über.

 

Christoph Schommer, Sprecher Schule und Hochschule

 

 

 

 

 

Sternsingeraktion an der KSA

„Da können wir ja froh sein, dass wir zur Schule gehen dürfen!“ Ja, das hat tatsächlich ein Kind unserer Sternsingergruppe gesagt, nachdem der Film über Kinderarbeit in Indien zu Ende war.
So schlimm ist das …
Und so haben wir uns aufgemacht und sind durch unsere Schule und den Stadtteil gezogen. Fröhlich singend, segnend und auch ein bisschen frierend, aber für die Kinder in Indien war uns der Weg nicht zu weit.
Unter dem diesjährigem Motto: „Segen bringen, Segen sein.“ Wurde der Segen Gottes zu den Menschen gebracht.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.
Hier gibt ein kleines Video von unseren Sternsingern.
Unter folgendem Link erhalten sie weitere Informationen zu den Sternsingeraktionen.